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LKA - LonghornHeiligenwiesen 6, Stuttgart Посмотреть карту
Группа   Музыкальный жанр ВИДЕО аудио голосов
1 Flowers in Syrup Alternative rock 128
2 Danjo-San and the Mr.Miagi Experience Hip Hop
3 Jake & the Convolution Pop Rock 128
4 Triple F Alternative rock 111
5 CALL ME DADDY Pop Punk 142
6 MutWillig German Rock 129
6 Orange Stable Ska punk 115
8 Calves Alternative indie 91
8 Apetown Indie Rock 77
8 The Overdressed Monkeys Pop 75
8 Rockfish Rock 71
8 My dark diary Rock metal 94
8 Bleeding out the Rage Metal 81
8 The Rolacas Indie Rock 107
MEDIA
Hach, herrlich - ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus - und wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht zu großen Schwärmereien neige und als geiziger Schwabe auch entsprechend mit Lob umgehe, vor allem, wenn es dann auch noch die eigene Finalveranstaltung ist. Aber wisst ihr was? Drauf geschissen!

Das war das geilste und beste Finale in diesem Jahr in Deutschland!!! (Ausgenommen Hamburg, da war ich nicht und erlaube mir kein Urteil und ausgenommen Berlin, das kommt erst noch).
Und alle die darauf nicht klar kommen, können es gerne für sich behalten :-)

Das Level war durchgehend hoch und jeder hat in seinem Genre sicherlich solide bis gut oder gar exzellent abgeliefert. Es gab keine Band wegen der man auch gerne mal den Saal verlassen hätte. Die Jury war durchgängig positiv angetan und es hätten sicherlich von den Leistungen mehr als nur 7 Bands in die Jurywertung gehört. Aber es sind halt auch Spielregeln da und ganz ehrlilch, Musik wirklich objektiv bewerten, ist verdammt schwierig und es gibt einfach keine klaren Maßeinheiten dafür und jeder einzelne Mensch - Besucher, Mitarbeiter, Musiker, Techniker, Fan und Juror - hat einfach seinen ganz eigenen persönlichen Geschmack und seine eigenen Kriterien. Daher kann an so einem Abend auch ein Ergebnis nur als Momentaufnahme verstanden werden und niemals als ein endgültiges Zeugnis. Ich wünsche mir jezt schon, dass ganz viele Bands, dieses wirklich besonderen Abends, einfach weiter machen, an sich arbeiten und an sich glauben - ganz egal, welcher Platz nun am Ende rauskam. Denn eines ist jetzt schon sicher: Die Erfahrungen, das Eventerlebnis an sich und die vielen Freundschaften, die im Laufe der Saison entstanden sind, sind allesamt viel wichtiger, als ein Preis oder eine Urkunde.

Und wenn ich euch sage, dass wir die beste After-Show-Party seit bestehen Emergenzas hatten und einige bis weit nach Sonnenaufgang gefeiert haben, Sieger und Unterlegene sich in den Armen lagen und einfach die beste Zeit ihres Lebens hatten, dann sagt das viel mehr, als nackte Zahlen oder die Kommentare, die jetzt noch folgen. Daher jetzt schon ein riesengroßses Dankeschön an euch alle da draussen, die diesen Abend zu einem mehr als perfekten Abend haben werden lassen! DANKE!

Die Sieger aus dem Karlsruher Finale DANJO-SAN AND THE MR. MIAGI EXPERIENCE eröffneten den "bunten Abend" mit absolut tightem HipHop in großer Bandbesetzung. Mit tollen Songs und einer fetten Performance. Was mir persönlich für die Jungs am meisten leid tat, dass sie nach 2011 nun zum zweiten Mal genau hier an dieser Stelle waren und am Ende wieder nur knapp Zweiter wurden. Im ersten Moment sicherlich entäuschender Schmerz, aber hey, eine Band die innerhalb von 3 Jahren 2x auf dem zweiten Platz landet, die ist nicht schlecht, die kann gart nicht schlecht sein - ganz im Gegenteil, das ist ein Zeichen, dass es sich hier um eine absolute Topband handelt, die auch über einen längeren Zeitraum zeigt, wie ernst es ihnen ist und daher heißt es nun einfach: weiter machen! Großartige Typen, die ihr, wenn ihr auf den Sound steht, undbedingt unterstützen solltet. Geht mal zu einer Show von ihnen - das lohnt sich!

Gleich danach die jüngsten Kandidaten der Saison - 13, 14 Jahre jung und schon solche Talente! Merkt euch den Namen ROCKFISH! Wenn die Jungs am Ball bleiben und davon gehen wir alle aus, werden wir in den nächsten Jahren noch viel von ihnen hören. Im Moment suchen sie noch ihre Nische, irgendwo zwischen Killerpilze, Hosen und anderen Deutsch Rock Bands und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie diese auch finden werden. Schlagzeuger Dani ist jetzt schon ein Ass und Frontmann Flo hat das Talent zum großen Rockstar. Geben wir ihnen die Zeit zu reifen und freuen wir uns auf viele weitere Konzerte mit ihnen. Heute sollte es nicht in die Jury reichen - na und? Stars werden durch Fans gemacht und diese Fangemeinde wird wachsen - ganz sicher!

Name ist Programm - THE OVERDRESSED MONKEYS, machten optisch gleich mal wieder richtig Eindruck. Und verrückt muss man sein, wenn man mit ausgekugelter Kniescheibe dennoch Schlagzeug spielt. Besonderes Highlight der heutigen Show waren die beiden Tänzerinnen, die Null aufgesetzt waren und perfekt ins Bühnenbild passten. Grandiose Inszenierung! Auch das neue Umhängekeyboard mit Lichterkette gab dem Ganzen noch einen geilen Effekt. Wenn jetzt noch die Spieltechnik reift und das Songwriting, dann ist die Band ganz vorne mit dabei, denn sie haben jetzt schon ihre Nische und ihren Style entdeckt. Heute sollte es nicht reichen, aber was ist vielleicht schon im nächsten Jahr?

Das war MUT:WILLIG ... sorry, der Wortwitz geht etwas unter. Eigentlich war es eher geplant oder vorhersehbar. Denn weit über 100 Fans gröhlten die Band regelrecht nach vorne. Sensationell. Wer so eine Fanbase hat, braucht sich nicht zu verstecken. Schon gar nicht, wenn die Show so professionell vorgetragen wird. Vielleicht manchmal schon over the Top. Aber wer weiß, was das Adrenalin da alles im Körper von Moritz angestellt hat :-) Auf jeden Fall haben die Jungs für ihr Alter auch schon eine richtig perfekte Show hingelegt. Sie brauchen vielleicht tatsächlich nur noch einen Hauch mehr Eigenständigkeit und vielleicht noch eien Prise Gelassenheit - aber das sagt sich leicht, wenn man in dem Moment nicht auf der Bühne stehen muss. Am Ende war es der sechste Platz und eine Gitarre als Preis!

APETOWN waren dann die ersten Indierocker des Abends und da noch weitere folgen sollten, waren es vielleicht vom Genre her die Bands, die man am ehesten noch miteinander vergleichen konnte. Tolle Songs des Kirchheimer Quartetts, wobei "Cult" einen wirklich starken Refrain hat. Leider machen die Jungs halt auf der Bühne echt nicht ganz so viel her. Im Business nimmt man dafür schon mal das böse Wort "beliebig" in den Mund und Live isst eben auch das Auge mit und da sollten an dem Abend - zum Thema Vergleichbarkeit - tatsächlich noch bessere Kandidaten kommen. Aber auf CD vielleicht eine Band, die sogar Radiosongs schreiben könnte. Und wenn das funktioniert, sollte dann auch alles andere klappen.
Fotos von Ruth Leimig

Die erste Vergleichbarkeit dann also im direkten Anschluß. CALVES aus Reutlingen, mit Cihan als Frontmann, den man 1x gesehen hat und nie mehr vergisst. So einfach ist es manchmal mit den Bonuspunkten :-) Musikalisch etwas melancholischer, aber gleichzeitig auch etwas "langweiliger". Extrem interessante Gitarreneffekte, an manchen Stellen vielleicht sogar einen Touch zu verspielt und leider nicht so starke Songs, wie die Band zuvor. Vielleicht sollten sich beide mal zusammentun. Sie könnten gegenseitig sicherlich viel voneinander lernen. Auch sie leider von den Votes her nicht in der Jury, wobei das Feld an dem Abend eh ganz dicht beisammen war.

Bääm! Nun auch mal die härtere Fraktion. MY DARK DIARY sind ultra solide auf der Bühne und obwohl es ein ganz anderes Genre ist, leiden sie unter ähnlichen "Kinderkrankheiten", wie die anderen beiden Bands zuvor. Gute Songs, aber ohne Highlight. Mit der Zeit stellt sich eine gewisse Langeweile ein und die Dynamik fehlt. Ebenso wird Jochens Stimme leider von den Gitarren zu sehr "zugematscht" und kann sich oftmals nicht richtig durchsetzen. Mit etwas Arbeit an den Arrangements könnte man hier schon für viel Abhilfe sorgen und es wäre gleich ein paar Ticken geiler.
Aber ich jammer hier echt bei allen Bands auf hohem Niveau. Letztendlich war bis zur Halbzeit hier echt schon so viel Klasse geboten worden, dass man ganz schnell alle anderen eher durchwachsenen Konzerte vergessen konnte.

Und nach einer kurzen Pause wurde tatsächlich noch in den nächsthöheren Gang geschaltet. JAKE & THE CONVOLUTION spielten quasi ihren Nachholgig, da sie im Vorjahr auf Grund eines Unfalls nicht teilnehmen konnten. Und ich galube im Vorfeld hatten alle anderen Bands schon ziemlich Muffensausen, ob dieser talentierten Band, die die anderen technisch schon ordentlich in die Tasche steckten. Die ersten beiden Nummern überzeugten allerdings noch nicht so sehr, doch mit "Dance" sollte alles anders werden. Klasse Song! Und das Publikum spürte das auch und so wurden sie natürlich in die Jury gewählt. Ein echt enges Rennen der Top 3 Bands an diesem Abend und sicherlich sind es nur Nuancen, wie schon Eingangs erklärt, die man echt nicht überbewerten sollte. Am Ende muss nämlich jeder Juror sich entscheiden. Es gibt keinen Platz Eins Komma Eins oder so, sondern eben nur 1, 2, 3 und so war es in der Endabrechnung dann doch nur der dritte Platz, was aber die Leistung der Band nicht schmälern soll.

Und somit sollte die Leistung der nächsten Band auch nicht überbewertet werden, auch wenn am Ende FLOWERS IN SYRUP als strahlende Sieger auf der Bühne standen und es selbst gar nicht glauben konnten. Aber ihre Songs waren eben genausogut, wie die der anderen Indiebands, nur noch dynamischer und viel emotionaler und wenn man erst mal Gänsehaut oder feuchte Augen bei Musik bekommt, dann ist das dieser eine besondere Moment, der eben den feinen Unterschied machen kann. Und genau diesen Moment hat das Trio aus Köngen mal wieder erwischt. Keine Rockstarallüren, kein großes Entertainmentprogramm. Einfach nur ein Junge mit seiner Gitarre, der dich mit seiner Stimme und seinen Emotionen da trifft, wo es manchmal weh tut, aber auch manches mal unglaublich schön ist - mitten ins Herz. Ganz ohne Kitsch oder aufgesetztem Getue - einfach nur ehrlich. Bildlich gesprochen hat sich Frontmann Tino an dem Abend nackig gemacht, seine Seele für die Zuschauer geöffnet und das ist es, was die Leute haben wollen.

Aber die Leute wollen auch Party, Spaß, gute Laune und einfach mal etwas anderes. Und dafür stehen TRIPLE F. Wie keine andere Band scheißen sie komplett auf Konventionen, machen sich selbst zum Affen, wenn sie zu Playbacks auf der Bühne tanzen, bringen die derbsten und witzigsten Ansagen und sind einfach Entertainment pur. Da verkommt das Songmaterial schon zur absoluten Nebensache, was es doppelt schwierig macht, so eine Band musikalisch zu bewerten. Sie wollen polarisieren und das tun sie gekonnt, weshalb das Juryresultat auch tatsächlich fast alle Platzierungen im Angebot hat und in der Summe die Band auf Rang 4 wuchtet, wofür es nun einen Studioaufenthalt (Kolibri Tonstudio) gibt, was vielleicht auch genau der richtige Preis ist, um der einzigen Schwäche der Band auf den Zahn zu fühlen.

I'm the Flood - o I am... und andere Songs werden schon bald in aller Munde sein, denn THE ROLACAS haben ein riesengroßes Pfund in die Waagschale zu geben: sie haben geniale Songideen. Nicht immer ganz konsequent zu Ende gedacht oder einfach manches mal schon viel zu viel für nur einen Song, aber es ist einfach herrlich, solch junge Talente bei Emergenza zu sehen. Und wenn am Ende nur lausige 4 Stimmen gefehlt haben, um in die Jury zu kommen, so ist das total egal. Denn die Jungs können nicht nur genial komponieren, sondern sind obendrein absolute Sympathieträger und können auch richtig gut feiern. Wir werden uns sicherlich wiedersehen und nicht nur wir, sondern ganz viele der Zuschauer sehen das sicherlich ähnlich.

Apropos "richtig gut feiern"... Habe ich euch schon den größten Entertainer des Abends vorgestellt? Markenzeichen: Knallrotes Hemd und eine lange blonde Mähne, die darüberwallt. Simon machte selbst bei der Siegerehrung noch aus einem 5. Platz eine Goldmedallie. Ist eben ein "Goldjunge". Ach so - er gehört übrigens zu der Band CALL ME DADDY und ist sicherlich das Beste, was dieser Band je passieren konnte. Kein Wunder, dass die Fans in Schaaren folgen. Hat ja fast schon was Sektenhaftes, wobei ich das natürlich mit einem Augenzwinkern verstanden haben möchte. Auf jeden Fall die absolute Kultfigur der Saison. Wenn das mit der Band nichts wird, so sehen wir ihn bestimmt mal im Fernsehen - da gehört er jedenfalls hin. Und die Band muss einfach noch ein bisschen üben und eigenständiger werden - aber bitte niemals den Spaß an der Sache verlieren! Ganz großer Sport... und bald schon mit dem Preis auch in einer anderen deutschen Stadt zu erleben.

Und wenn wir schon die Party am feiern sind, dann packen wir noch einen aus. Denn ORANGE STABLE stehen natürlich schon Genremäßig mit Ska Punk ausschließlich für großen Tanzsport. Dass die neunköpfige Formation dabei das Rad nicht neu erfindet, sollte niemanden jucken, der auf so Mucke steht und einfach mit feiern. Ein wildes Durcheinader auf der Bühne und mit den übergroßen Partybällen für das Publikum auch hier die stärkste Animation. Dass darunter der ein oder andere Ton mal leidet - who the fu.. cares :-) Stimmengleich auf Platz 6 mit Mut:Willig gibt es für die Combo ein Steinberg Cubase Elements 6 und andere Goodies.

BLEEDING OUT THE RAGE
beenden den Abend mit einem Metalbrett. Starke gesangliche Leistung des erst 18-jährigen Falk und eine solide instrumentale Technik zeichnen diese Junge Band aus. Im großen Pool der Metalbands müssen sie sich selbst aber noch etwas genauer deffinieren, um noch mehr punkten zu können. Dafür ist aber in der Altersklasse noch etwas Zeit, die sie hoffentlich sinnvoll nutzen werden. Die Songs brauchen noch mehr Reife, die sie sicherlich bekommen können, wenn auch die Technik noch Stück für Stück besser wird. Man kann eben immer nur das spielen, was man kann und bei Metal muss man richtig viel können, um ganz oben mitzupielen. Also, Ärmel hochkrempeln und weitermachen!

Bevor es nun womöglich wieder vereinzelt zu Diskussionen kommt; die hier abgegebenen Zeilen sind Ausdruck einer einzelnen Person, die informativ unterhalten sollen. Sie spiegeln in keinster Weise die Gesamtmeinung der Jury wider oder sind als nachhaltiges Gottesurteil zu verstehen. Wenn die Bildzeitung schreibt: "Deutschland ist Papst", setzt sich ja auch nicht jeder gleich die Mitra auf und fängt das beten an :-)

In diesem Sinne, habt alle weiter Spaß an eurer Musik und geht wieder mehr auf Live Konzerte!

Euer Matthias

Review von Musik für uns.de
Fotos von Musik für uns.de
Fotos vom LKA-Longhorn - Danke euch allen!!


Nachdem zunächst das Publikum, wie in den Runden zuvor, per Handzeichen (Stimmkarten) für die Bands gevotet hatte, war es die schwere Aufgabe der 5 Juroren, aus den 7 Bands ihren Sieger zu bestimmen und die weiteren Platzierungen mit den Sachpreisen zu belohnen.

Hier die Platzierungen der einzelnen Jurymitglieder:

Band / Jury Pet Bab Rut Nol Meh Summe Platz
DANJO-SAN 2 1 5 3 2 13 2
MUT:WILLIG 6 7 7 7 5 32 6
JAKE & THE CONVOLUTION
3 2 3 4 3 15 3
FLOWERS IN SYRUP
1 4 2 1 1 9 1
TRIPLE F 5 3 1 2 6 17 4
CALL ME DADDY
4 5 4 5 4 22 5
ORANGE STABLE
7 6 6 6 7 32 6