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Das Projekt „Zwiebelgeschmack“ entstand im verhängnisvollen Jahr 2012 A.D., als die Welt fürchten musste, ohne die Erfahrung von post-ironischem Trash-Folk unterzugehen. Drei hoffnungslos verirrte Musiker, die gerade ein überkommenes Bandprojekt hinter sich gelassen hatten, fanden sich mit ein paar bierschwangeren Folkträumen auf einem Benefiz-Mittelaltermarkt wieder, nur um dort auf ihre musikalische Vervollkommnung zu stoßen. Der junge Mann, auf den sie dort trafen, der bald darauf zum vielseitigen Frontmann und vierten im Bunde werden sollte, war ebenso dabei sein musikalisches Talent zu vergeuden wie die anderen drei. Sie beschlossen, weiter mit ihren teils historischen Instrumenten aufzutreten, sich jedoch genretechnisch nicht festzulegen und kompromisslos spontane Eingebungen in die Tat umzusetzen.
Der Regisseur möchte an dieser Stelle gern unerkannt bleiben. Wir werden ihn hier daher nur Quentin T. nennen.
Er jedenfalls bezeichnete das Video als sein "bisher aufwendigstes und gelungenstes Werk".
Die Presse spricht bereits von einer "Revolution" und einem "Ruck, der durch die Kunstwelt geht"
(Lügenpresse!)
Warnung!!!
Die nachfolgenden Szenen sind nichts für schwache Nerven und könnten sie oder Menschen in ihrer Umgebung verstören!
Für den Dreh sind keine Tiere zu Schaden gekommen.
Nachtrag: Der Ausspruch "Homo" zu Beginn des Videos ist mitnichten eine Diffamierung einer sexuellen Orientierung. Der geile Ochse drückt damit seine tiefe Verbundenheit (homo, gr.: gleich) mit seinen Bandkollegen und insgesamt mit allen Menschen aus. Ein starkes Statement für Solidarität und Toleranz!
Der Rest des Liedes spricht da ja schon eine eindeutige Sprache









