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REVIEWS
2017

24

Juni

Heiße Bands, Gluthitze und der Gewinner fährt nach Berlin

Sachsen-Finale 2017 im legendären Beatpol Dresden
2017

17

Juni

Nach einem wundervollem Konzertabend steht der Sieger im Ruhrpottfinale fest.

Das Emergenza-Team bedankt sich für eine tolle Saison in Bochum!
2017

16

Juni

Das Lineup für das Westdeutschlandfinale steht nun fest.

Die letzten Semifinalisten ließen im Luxor, Köln nochmal die Wände wackeln.
NEWS

Interview mit Für Kerstins letzte

Auf dem weg zum Taubertal Festival



Wie habt ihr zusammengefunden? Erzählt mir von der Geburt von Für Kerstins Letzte. "Wir sind alle (bis auf Sänger Gürich) auf die selbe Schule gegangen, und haben dort schon in Orchester, Big Band und Chor zusammen Musik gemacht. Damals allerdings noch mit anderen Instrumenten. Irgendwann vor zwei Jahren haben wir dann angefangen bei Julian im Atelier zu jammen. Das hat sich dann entwickelt, wir haben angefangen Songs zu schreiben, einen Sänger gefunden, und "Für Kerstins Letzte" war geboren". Wie würdet ihr die Musik von Für Kerstins Letzte beschreiben – was ist Eure Besonderheit im Rock-Universum? "Das ist eine schwere Frage. Man kann unseren Sound glaube ich prinzipiell als Pop beschreiben, in den aber noch etwas Funk, etwas Elektronik und eine Prise Rock mit einfließen. Bisher hat jeder Song seinen ganz eigenen Charakter. Ich glaube wir zeichnen uns dadurch aus, dass wir keine spezielle Szene befriedigen. Wir fabrizieren eine spannende Mixtur aus verschiedensten Elementen, ohne dabei jedoch nach uninspiriertem Eklektizismus zu klingen". Wie seid ihr darauf gekommen bei Emergenza teilzunehmen, und warum? "Ein paar befreundete Bands haben schon bei Emergenza mitgemacht, und für uns war es einfach eine Gelegenheit ohne viel Aufwand in super Locations zu spielen". Habt Ihr erwartet, das Nationale Finale zu gewinnen? Und wann habt ihr realisiert, dass es möglich ist? "Nein, das hätten wir nie erwartet. In unseren kühnsten Träumen nicht. Ursprünglich war es nur unser Ziel bis ins regionale Finale zu kommen, und ein Feedback von einer objektiven Jury zu bekommen. Aber dass mehr möglich ist haben wir realisiert, als wir das regionale Finale in München gewonnen haben, bei dem 24 Bands dabei waren, von denen wir viele als sehr stark eingeschätzt haben". Was bedeuten die Erfahrungen bei Emergenza für Euch, und denkt Ihr, dass Emergenza etwas in Eurer lokalen Musik-Szene geändert hat? "Für uns war es einfach gigantisch mitzuerleben, wie treu unsere Freunde und Fans auf jedes Konzert gekommen sind, und eine unglaubliche Stimmung verbreitet haben. Diese Stimmung kombiniert mit unserem Erfolg, und das alles zusammen mit unseren besten Freunden zu erleben, war sicherlich für uns alle ein sehr besonderes Erlebnis, und uns als Band hat es noch fester zusammengeschweißt und bekräftigt, mit dem weiter zu machen was wir tun. Auf die lokale Musikszene generell hat Emergenza glaube ich keinen besonderen Einfluss". Nur ein Ort, ein Monat und eine Zahl: Das Taubertal Open-Air festival im August mit 30.000 Menschen. Wie fühlt ihr Euch im Bezug auf das großße Finale? "Wir sind natürlich sehr gespannt, auf die Bühne und die ganze Kulisse. Und wir freuen uns darauf auf so einer großen Bühne, vor hoffentlich vielen Leuten zu spielen. Und natürlich werden wir alles geben um zu gewinnen. Wobei das ein schweres Unterfangen wird, weil beim internationalen Finale noch nie eine deutschsprachige Band gewonnen hat, und wir haben ausschließlich deutsche Texte. Aber wir sind so weit gekommen, dass wir irgendwie sowieso schon gewonnen haben, und egal wie das Finale endet, war es ein großartiges Erlebnis, das wir nie vergessen werden". Bereitet ihr etwas besonderes für Euren Auftritt in Rothenburg vor? "Unsere Shows an sich sind etwas besonderes. Unser Sänger ist eine Front-Sau wie sie im Buche steht, und wir haben gute Songs. Ich finde nicht, dass wir noch extra Gimmicks oder Showeinlagen brauchen um noch interessanter zu werden. Das lenkt doch alles nur von der Musik ab". Irgendeinen Kommentar oder Danksagungen zum Festival? "Klar. Wir bedanken uns in erster Linie bei allen, die uns so wahnsinnig geil unterstützt haben. D.h. bei unseren Freunden, Fans und unseren Familien. V.a. bei Familie Biechl möchten wir uns bedanken, die uns in ihrem Keller proben lassen, und schon viel Lärm erdulden mussten. Ohne all diese Menschen wären wir nicht so weit gekommen, und ohne sie würd