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11/18/2019 2:34:59 PM

"TakJakTeraz"

11/18/2019 1:25:08 PM

COLT WISEMAN







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1st step číslo2 - so, 5 listopad 2016
Telefon0049-89-13060385

E-mail

Informace:MAIL@backstage089.de
Backstage - ClubReitknechtstr. 6, München Zobrazit na mapě
Kapely   Žánr Video Audio Hlasů
1 Still Awake Metal Progressive 98
2 Blackened Halo Heavy Metal 88
3 Hippè Herrèn Pop Rock Hip Hop 81
4 Revolved Grunge 72
5 JUNGLE OF SUBURBIA Hard Rock 71
6 BlackOut! Rap 64
7 Told Story Alternative metal 48
7 Fire From Below Alternative metal 48
MEDIA
Was ein Abend im Backstage Club. Voller als wir dachten. Schön!
Das Vorrunden Konzert am Samstag den 05.11.2016 war das zweite Vorrunden Konzert der Saison 2016/17 in München und ein Konzert wie man es sich wünscht. Absolute Motivation bei allen Bands, die man sogar besonders den Openern Blackout! und der letzten Band Fire from Below angesehen hat. So muss das!

Blackout!, eine 2-köpfige Hip Hop Crew, die nach eigenen Angaben neu in München ist, begannen mit finsterem Intro um dann die Bühne zu entern wie man es besser nicht machen kann. Ihr knapp 25-minütiges Set kam einem vor wie ein Sprint. Quasi keine Ruhepausen und jede Menge Schauspiel dabei. Dass die Jungs zu Beginn vornehmlich vor einer Metal-Crowd standen schien sie weder zu irritieren, noch abzuschrecken. So viel Seele und Wut wie die beiden von der Bühne spitten, ging nicht spurlos an den Rockern und Headbangern vorbei, so dass Blackout! zur Mitte ihres Sets den Laden im Griff hatten. Respekt!!! Show könnt ihr! Die Jury sah das ganz genauso und gab Blackout! die meisten Punkte, womit die beiden im Semifinale erneut ihr Können unter Beweis stellen können.

Den Anschluss machten alte Bekannte. Revolved enterten die Bühne mit einer Mischung aus Grunge, Rock und rotzigem Punk. Die Band hat sich merklich verbessert. Persönlich hätte ich etwas mehr Mitten und weniger Höhen im Gitarrensound wünschenswert gefunden, war ja aber auch ein Rockshow und kein Wunschkonzert. Die Band hat sich merklich verbessert. Attitüde brachten auch die Jungs ohne Ende mit. Fand das Publikum auch geil. Verdienter 4. Platz.


Blackened Halo
, die zweitplatzierte Band des Abends gingen mit Thrash Metal ins Rennen. Definitiv eine solide Performance. Außerdem gute Songwriting-Ansätze, allerdings in der Umsetzung noch nicht ganz ausgereift. Bei dem Quartett aber nur eine Frage der Zeit. Die Drums könnten auch noch nen Ticken tighter, ich jammere aber auch gerne auf hohem Niveau…

Mal was ganz anderes. Einen Band, die ich nicht nur fragen musste wie man das eigentlich nennt was sie da machen, sondern auch wie man ihren Namen jetzt genau ausspricht. Die Hippèn Herrèn machen eine Mischung aus Hip Hop, Pop und Indie, wie sie sagen. Ein wenig Atzen-Charakter war aber auch dabei. Was in den ersten Minuten etwas obskur anmutete und durch die anfänglichen Plastikbeats auch nicht begünstigt wurde, entwickelte sich in nullkommanichts zu einer echten Partybombe. Der Backstage Club war deep in love mit den Hippèn Herrèn und schanzte sie auf den dritten Platz.
Bergfest. Four more to go.

Told Story, die ich beinahe versehentlich als “Toy Story” angesagt hätte, waren wieder in härteren Gefilden unterwegs. Müsste ich Genrebezeichnungen finden, würde ich Worte wie Conscious Melodic Alternative Metal verwenden…. Told Story trumpfte besonders mit einem starken Bassisten und markerschütternden Shouts auf. Die Songs an sich plätscherten leider etwas dahin. Gut geschrieben aber nicht zwingend originell.

Die Gewinner des Abends Still Awake hatten den Club von Anfang an im Griff. Die Band sticht vor allen Dingen durch ihr hohes Maß an technischem Können hervor. Still Awake bewegen sich musikalisch hauptsächlich im Metal. Symphonic-Prog könnte man vielleicht auch sagen. Songwriting braucht man dem Gespann auch nicht erklären. Da geht so einiges und man wird wohl auch noch einiges von der Band hören.



Jungle of Suburbia überraschte. Die Jungs sind ernsthaft fit an ihren Instrumenten und auch gesanglich ging da so einiges. Auch hätte wohl kaum jemand die Stimme erwartet, die ihr Sänger auf einmal von sich gab. Die Songstrukturen waren ebenfalls unerwartet, aber cool auf ihre Art und Weise. Leider hat es für die Jungs knapp nicht für einen Einzug ins Semifinale gereicht.
Update: Auf Grund der 1-Punkt-Differenz zum 4.Platzierten, wurden Jungle of Suburbia für das Semifinale nachnominiert.
 
Die letzte Band des Abends hört auf den Namen Fire from Below. Wenn eine Band Bock hatte, dann die Jungs. Wow, was da zum Schluss des Abends noch Mal ging war… wie soll man sagen? „Pantera-esque“? Technisch sauber und anspruchsvoll ohne sich dabei in zu vielen Frikkeleien zu verlieren, energetisch, angepisst und groovig genug noch in San Diego die Seismographen anschlagen zu lassen. Kann man machen! Und für mich persönlich auch ein Highlight. Voll den Geschmack getroffen. Danke Jungs, und schade dass ihr nicht weiter seid.

Ein rundum gelungener Abend. Hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächste Show am 03.12.16 im Backstage Club.

Danke und auf bald,
Phil

In der Jury saßen:
Marc (Tontechniker, Drummer), Ben (Sänger bei Fat Grizzly, Tontechniker SAE)



Jury Summe jeweils max. 20 Punkte (10 pro Juror)
Bandname Song Qualität Gesang / Stimme Spiel-technik Show Gesamt-eindruck Summe Jury
BlackOut! 15 15 13 19 17 79
Revolved 12 12 12 13 14 63
Blackened Halo 12 13 12 13 13 63
Hippè Herrèn 14 14 15 15 16 74
Told Story 14 13 13 13 14 67
Still Awake 15 17 15 13 14 74
Jungle Of Suburbia 15 18 12 15 16 76
Fire From Below 14 16 16 14 16 76








1. Song Qualität: Songwriting, Arrangement
2. Gesang / Stimme: Qualität, Eigenständigkeit, evtl. auch engl. Aussprache. Bei Rap auch Reim und Flow. 
* Bei Instrumentalbands wird Spieltechnik doppelt bewertet, bzw. kann diese Rubrik für das Soloinstrument stehen.
3. Spieltechnik: technical Skills, instrumentale Beherrschung, Zusammenspiel, Solis
4. Show: Bühnenperformance, Ansagen, Interaktion mit dem Publikum, (Bühnenkleidung - kann evtl. auch in 5. einfließen)
5. Gesamteindruck: Charisma, Authentizität, Innovation, Eigenständigkeit, Potential
 

Credits: Tobias Tschepe
     
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