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1/17/2020 4:42:53 PM

kazali

1/17/2020 4:41:42 PM

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1 the Roads Alternative rock 73
2 Omega Vibe Metal core 58
3 What If Rock 57
4 Yepsen Indie 54
5 MATJA Pop Rock 49
6 Genetic Blueprint Indie Punk 48
7 Extinction Melodic Death 46
8 PlasmaJet Stonerrock 34
MEDIA
Die 8 Bands aus der Vorrunde im KFZ in Marburg legten einen verdammt starken Abend hin, bei dem sowohl das Zuschauervoting als auch die Jurywertung äußerst knapp ausfiel.

Den Anfang machten PlasmaJet und überzeugten instrumental mit coolen, aber nicht zu übertriebenen Effekten. Kurze, aber charmante Ansagen und der StonerRock-Stil der Band zogen das Publikum von jung bis alt in ihren Bann. Kaum hatte der Abend begonnen, stand bereits der erste Headbanger in der ersten Reihe. Die Band konnte schließlich 34 Besucher auf ihre Seite ziehen. Leider reichte das nicht um in die nächste Runde einzuziehen.

Die Indiepunk-Band Genetic Blueprint bauten mit ihrem vierstimmigen Gesang und eingängigen Hooks die Stimmung weiter auf. Ein motivierter Bassist und der animierende Frontmann brachten einige Fangirls zum Jubeln. Folglich konnten sie beim Voting 48 Stimmen einheimsen. Eine sehr, sehr starke Band, die wir bei Emergenza schon mal auf der Bühne hatten. Leider mussten sie sich mit 48 Votes und Platz 5 geschlagen geben. Wie schade. Sie hätten es verdient gehabt, in die nächste Runde einzuziehen. Aber das Niveau an diesem Abend war überdurchschnittlich hoch.

Im Anschluss ging es mit Indie von Yepsen weiter – dieses Mal aber mit einem andersartigen, sehr melodischen Klang. Die talentierte Gitarristin beherrschte ihr Instrument perfekt und überzeugte mit ihrem atmosphärischen Sound. Die facettenreich konzipierten Songs, gepaart mit fast schon reggaeartigen Elementen und Sprechgesang, begeisterten das Publikum. Der selbstbewusste Frontmann und die durchweg gute Laune der Band harmonierten von vorne bis hinten. 54 Stimmen brachten ihnen den 4. Platz im Publikumsvoting ein. Damit ziehen sie ins Semifinale ein. Glückwunsch.

What If gingen anschließend mit punkigen, schnellen Rocksongs an den Start und lieferten insgesamt eine sehr professionelle Show ab. Bei den 4 Jungs war alles stimmig, sodass sie genau den Nerv des Publikums trafen. Nicht umsonst wurden sie mit 57 überzeugten Besuchern Dritter im Zuschauervoting. Gratulation zum Einzug ins Semifinale.

Die AlternativeRock-Band The Roads führte weiter durch den Abend mit einer dicken Fanbase im Schlepptau. Diese eskalierten so sehr, dass nicht nur ein Höschen auf der Bühne landete. Das aus gutem Grund, denn die Band haute einen Song nach dem anderen raus, zu denen man nur abgehen konnte. Dass die Band immer wieder mit dem tobenden Publikum interagierte, führte dazu, dass sie mit unfassbaren 73 Stimmen zum Sieger des Zuschauervotings wurden.

Die female-fronted Band Matja brachte neue Frische in den Club. Die deutschsprachigen Pop Rock-Songs, die ein gutes Zwischenspiel zwischen Melancholie und Uptempo boten, versprühten allseits gute Laune. Die Frontfrau wusste sich gut zu bewegen und animierte das Publikum immer wieder zum mitmachen, sodass schließlich die Zugabe-Rufe unausweichlich waren. Mit soliden 49 Votes verpassten sie knapp den vierten Platz und den Einzug ins Semifinale. Sehr schade.

Es wurde deutlich härter mit dem Metalcore von Omega Vibe, der einfach alles wegschmetterte. Instrumental war es sehr abwechslungsreich und on Point. Gute Break- und Beatdowns gefolgt von schönen Synthie-Melodien und einem gelungenem Ausgleich zwischen Clean-Gesang und Shouts verbreitete Motivation auf Seiten der Band und des Publikums. Nicht umsonst wurden Omega Vibe Jury-Sieger und Publikumszweiter mit starken 58 Votes. Wir sehen sie also in Runde 2 wieder.

Der Abriss fand alles andere als ein Ende, als Extinction auf die Bühne traten und direkt mit ihrem Melodic Deathmetal loslegten. Sie boten einen guten, noch härteren Anschluss und hielten die Menge mit guten Soli auf Trab. Leider haben aber 46 Stimmen nicht für die nächste Runde gereicht.

Der Abend fand mit der Performance vom Special Guest Bazouka Groove Club aus dem Emergenza Artistpool ein würdiges Ende. Die 5 Jungs beherrschten den Club und regten zum Mitmachen an. Sowohl eingängige Synthie-Melodien als auch eine dominante Gitarre und überzeugender Sprechgesang bewiesen wieder einmal, dass die Band verdient den zweiten Platz im Deutschlandfinale 2015 belegte.


In der Jury saßen:

Anna Schäfer (Booking + Bandbetreuung + artistfy)
Jonas Unden (Fuze maganzine + Musiker)



Jury Summe jeweils max. 20 Punkte (10 pro Juror)
Bandname Song Qualität Gesang / Stimme Spiel-technik Show Gesamt-eindruck Summe Jury Platz
PlasmaJet 11 12 14 12 13 62
Genetic Blueprint 15 13 14 14 15 71
Yepsen 17 17 17 16 17 84
What If 18 15 18 16 17 84
The Roads 15 14 16 16 16 77
Matja 14 11 15 17 13 70
Omega Vibe 17 16 17 18 19 87 1.
Extinction 16 14 15 16 15 76


1. Song Qualität: Songwriting, Arrangement
2. Gesang / Stimme: Qualität, Eigenständigkeit, evtl. auch engl. Aussprache. Bei Rap auch Reim und Flow.
* Bei Instrumentalbands wird Spieltechnik doppelt bewertet, bzw. kann diese Rubrik für das Soloinstrument stehen.
3. Spieltechnik: technical Skills, instrumentale Beherrschung, Zusammenspiel, Solis
4. Show: Bühnenperformance, Ansagen, Interaktion mit dem Publikum, (Bühnenkleidung - kann evtl. auch in 5. einfließen)
5. Gesamteindruck: Charisma, Authentizität, Innovation, Eigenständigkeit, Potential


Nicht vergessen - Musikmesse in Frankfurt vom 07. - 10. April 2016 ....

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