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Sofi Maeda

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    Tel.0049-69-95218410

    E-mail Adresse

    Info:info@batschkapp.de
    BatschkappGwinnerstr. 5, Frankfurt Karte anzeigen
    Band   Musikstil Video Audio Stimmen
    1 Thekenpoet Alternative rock 173
    2 Lua Alternative pop 128
    3 Shortless Reggae 127
    4 smash Alternative rock 113
    4 Sideeffect Funky rock 131
    5 WhatYouSaid Melodic Hard Core 127
    6 Romy&thekitchen Acoustic 98
    6 Electric Zebra Alternative 50
    6 Orange7 Alternative rock 93
    6 Once Bitten American Rock 67
    6 WERWIRSIND Pop Rock 81
    6 Mellow Diem Rock 120
    6 Skabrot Ska 88
    MEDIA
    In einem Satz. Es war eine unglaublich geiles Regio-Finale am 31.05. in der Batschkapp - Frankfurt.

    Draußen strahlender Sonnenschein, in der Batschkapp steht die erste Band auf der Bühne. Das sensationelle Publikum war schon vor Ort und feierte unsere erste Band des Abends Electric Zebra. Allerdings war dies absolut kein Nachteil, den die Halle war voll! Die Jungs zeigten eine sehr gute Alternativ Rock Show, einige Songs wurden mit Rap untermalt. Vom Publikum bekamen sie 50 Stimmen, die leider aber noch nicht für das Juryvoting reichten.

    Es ging direkt weiter mit Orange7. Auch hier war wieder gut was los auf und vor der Bühne. Druckvoller Sound und eine sehr gute Stimme der Sängerin. Ein wirklich guter Auftritt der Band. Mit 93 Stimmen schafften sie es an diesem gigantischen Abend aber leider auch nicht ins Juryvoting.

    Die Batschkapp füllte sich unaufhaltsam weiter und die dritte Band des Abends war startklar. Mit Once Bitten hoben wir den Altersdurchschnitt auf der Bühne und die Stimmung vor der Bühne noch etwas an. Die 4 Herren führten uns zurück in die guten alten 80iger Jahre. Mit Hard Rock erinnerten sie an Bands wie AC/DC & Co. Mit 67 Stimmen verpassten sie allerdings die Möglichkeit auf ein Weiterkommen ins Deutschlandfinale.

    Mit Mellow Diem wurde es interessant und bunt auf der Bühne. Mit extra Percussions, einem Keyboard und jeder Menge anderer Instrumente war die Bühne ziemlich voll. Trotzdem ließen es sich die jungen Musiker nicht nehmen, wie wild die Bühne zu erobern. Es wurde gesprungen und sich auf's  Heftigste bewegt. Dies steckte natürlich auch das Publikum an und alle machten mit. Danach wurde fleißig abgestimmt. Mit 120 Stimmen verpassten sie leider ganz knapp den Einzug ins Juryranking, bekamen aber von den Juroren den Jurysonderpreis - ein Fotoshooting.

    Als nächstes stand die jüngste Band des Abends auf der Bühne. Smash waren teilweise ein bisschen schüchtern, allerdings zeigten sie auch was sie können. Spätestens mit ihrem Ärzte Cover hatten sie die meisten Fans auf ihrer Seite. Durch die große Menge an eigener Fans waren sie auch automatisch für das Juryvoting qualifiziert, auch wenn die 113 Stimmen aus dem Publikum sonst so nicht dafür gereicht hätten.

    Wenn wir schon bei jungen guten Bands sind; genau so ging es auch weiter... mit Shortless. Ihre Musikrichtung konnte man auch erkennen bevor sie auf der Bühne standen. Sie machen Reggea und bedienen zudem auch noch fast alle dazugehörigen Klischees. Trotz ihres jungen Alters legten sie einen super Auftritt hin, der absolut authentisch war und extrem viel Spaß machte. Mit 127 Stimmen schafften sie es dann auch ins Juryvoting und dort sogar auf einen hervorragenden 3. Platz.

    Als What You Said auf die Bühne kamen merkte man gleich, dass etwas Besonderes zu erwarten war. Normalerweise ist es in der Batschkapp doch sehr trocken und eine Band braucht kein Schlauchbot auf der Bühne. Es wurden Segel gesetzt, um einen gigantischen Auftritt abzuliefern und die Fans durften sich währenddessen auf dem Boot durch die Massen tragen lassen. Dies zogen sie dann auch durch. Ob Moschpitt oder WALL OF DEATH. Sie zogen alle Register. Das Publikum feierte alle diese Aktionen wie wild. Sie zogen, wie auch schon Shortless mit 127 Stimmen ins Juryvoting ein.

    Eine großartige Band mit einer noch großartigeren Stimme waren die Nächsten. Sideeffect packte in jeden Song alle Power und Emotion, die es nur gab. Das einzige kleine negative Pünktchen war, dass sie keinen wirklich ruhigen Song hatten. Darüber hätten sich bei dieser tollen Stimme vermutlich alle gefreut. Mit 131 Stimmen zogen sie deutlich ins Jury Voting ein und ergatterten am Ende mit den zweitmeisten Stimmen den Publikumspreis - einen Auftritt am Osthafenfestival in Frankfurt.

    Romy & the Kitchen fügten sich ebenfalls in die Reihe der powervollen und wunderschönen Stimmen an diesem Abend ein. Auch sonst hatte diese noch sehr junge Band viel zu bieten. Da war der Kontrabass nur eines der vielen Sahnehäubchen. In der Endabrechnung standen dann leider nur 98 Stimmen. Ich möchte euch diese Band aber nochmal sehr ans Herz legen. Mich werdet ihr sicher auf einem ihrer nächsten Konzerte finden.

    Eine Band, die weit über 100 Tickets verkauft, gab es dieses Jahr in Frankfurt eher selten. Unsere nächste Band hatte dies geschafft. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie die Halle tobte, als Thekenpoet auf die Bühne kamen. ESKALATION der feinsten Art. Sehr geil! Nicht nur ihre eigenen Fans feierten, die ganze Batschkapp schien zu explodieren. Hoch gepuscht vom Publikum, liefen die Jungs zur Hochleistung auf. Mit unglaublichen 173 Stimmen zogen sie dann auch souverän ins Juryvoting ein und konnten mit ihrem frischen deutsch Pop Rock auch die Jury überzeugen, weshalb sie, trotz der meisten Publikumsstimmen, nicht den Publikumspreis gewannen, sondern Gesamtsieger des Abends wurden und somit nach Berlin fahren werden.

    Mit WerWirSind wurde es dann einen Tacken ruhiger. Die fünf Jungs und das eine Mädel zeigten ihr ganzes Können. Die oftmals eher ruhigeren Songs, die großteils mehrstimmig gesungen wurden, machten Laune. Man hatte Lust nach diesen vielen aufregenden tanzbaren Sets einfach mal drauf los zu kuscheln. Mit 56 Stimmen reichte es leider nicht fürs Juryvoting.

    Langsam aber sicher ging dieser wundervolle Abend leider dem Ende zu. Zuvor gab es aber erst noch Lua auf der Bühne. Mit zusätzlich Saxophon, Keyboard, E-Drums und Synthesizer war die Bühne einmal mehr richtig voll. Doch am meisten viel hier wieder die wunderbare Stimme der Sängerin auf. Das Publikum zeigte keine Anzeichen von Müdigkeit und belohnten Lua für ihren super Auftritt mit 128 Stimmen und damit die Nominierung fürs Juryvoting. Und die Jury packte dann am Ende Platz 2 noch obendrauf und somit als Preis einen Marshall Amp.

    Als letzte Band im Wettbewerb stand dann noch Skabrot auf der Bühne. Worauf könnte man besser tanzen? Ska ist dafür genau richtig. Vollgas also auch nochmal zum Schluss. Die 6 Musiker und die Keyboarderin feierten auch einen ordentlichen Abriss auf der Bühne. Es reichte allerdings nur zu 88 Stimmen und so gab es keine weitere Band für die Jury.

    Während sich die Jury besprach, standen noch 3Millionen aus Frankfurt als Special Guest auf der Bühne. Diese Jungs zeigten sehr deutlich, wie sich eine Band aus dem Artistpool weiterentwickeln kann. Als sie selbst im Wettbewerb waren, sah das Ganze auch noch etwas anders aus. :-)

    In der Jury saßen:
    Matthias Mehwald - Emergenza Artistpool Director
    Benjamin Reis – Event Box Booking & Event Agency
    Boris Seifert - Musiker - Endorser König & Meyer und Eyb Guitars
    Hans–Christian Arlt – Karben Open Air Organisation/Booking
    Max Fritsch – Gitarrist The Munitors (Emergenza Artistpool)


    Bands Matthias Mehwald Max Fritsch Boris Seifert Hans-Christian Arlt Benjamin Reis Summe Pos.
    SMASH 5 6 4 6 4 25 4
    SHORTLESS 2 1 5 3 3 14 3
    WHAT YOU SAID 4 4 6 4 5 23 5
    SIDEEFFECT 6 5 3 5 6 25 4
    THEKENPOET 1 2 2 1 1 7 1
    LUA 3 3 1 2 2 11 2


    THEKENPOET fahren ins Deutschlandfinale nach Berlin. Am 25. und 26.07. im Kulturhaus Astra. Mit Sicherheit werden einige Fans mitreisen. Wir freuen uns schon.

    Den 2. Platz belegte LUA. Sie erhielten einen Gutschein für einen Marshall Gitarren Amp.

    Den 3. Platz bekamen SHORTLESS. Sie erhielten ein Steinberg Sequel (Studiosoftware) dazu noch einen 100€ Gutschein von Session Music.

    Der Publikumspreis holten sich erhielten SIDEEFFECT. Sie haben einen Slot auf dem Osthafenfestival plus einen 50 € Gutschein von Session Music bekommen.

    Der Jurypreis, ein Fotoshooting und 2x1 Gästelistenplatz für die Batschkapp erhielten MELLOW DIEM.

    Das war´s! Das Regiofinale in der Batschkapp in Frankfurt. Definitiv einer der großartigsten Shows dieser Saison. Vielen Dank an alle die dazu beigetragen. Besonderen Dank geht an unsere Jury für diesen Abend. 13 Bands zu beurteilen ist eine starke Ansage und natürlich an unsere Sponsoren für das Stiften der Preise: Marshall – König & Meyer – Session Music – Batschkapp- Boris Seifert!

    Wir verabschieden uns auch aus Frankfurt für diese Saison. Ich hoffe sehr, ich sehe viele Gesichter nächste Saison wieder.

    Euer Ben

    Tolle Fotos von diesem Abend gibt es natürlich auch.

    Danke an Boris Seifert: Fotos auf Facebook

    und Ramon: Fotos auf Facebook