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Wenn es darum geht, düstere Stimmung mit melodischem Rocksound zu verbinden, sind Destination: Nowhere zur Stelle. Hier treffen kräftige Gitarrenklänge, durchdringende Rhythmen und einprägsame Melodieführungen aufeinander.
In Anlehnung an Bands wie The Sisters of Mercy, Tiamat, The 69 Eyes oder Type-O-Negative, schaffen es Destination: Nowhere die Rock- und Gothicelemente der letzten 20 Jahre gekonnt zu vermischen und es entstehen Songs wie Never Die oder Eternity, die schon Internetcharts wie die von www.mp3.de angeführt haben.
Als Frontmann und Songwriter Sebastian Flamma die Band 2002 ins Leben rief, ahnte er noch nicht, wie erfolgreich er und seine Band sich einmal in die Herzen der Fans spielen würden. Und so kam es, dass Destination: Nowhere unter andem das "1st State Of Goth" Festival im Oktober 2004 eröffneten und sogar im Vorprogramm der Aachener Band Thora (bekannt aus Wacken oder als H.I.M Support) - im Rahmen des Scharzlicht Festivals auftraten.

Mit ihrer ersten Demo - EP "Lost between two Worlds" versuchen Destination: Nowhere sich möglichst vielseitig zu zeigen; die Ballade Angel ist deswegen genaus vertreten wie der Rock Song Call My Name. Und so sind sie auch live: mal hörter, mal ruhiger oder auch düster und rockig; und gerade das wissen ihre Fans zu schätzen.
Sassone Vanessa    27 May 2004 12:00