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Das schwarze Loch in Zürich?

Plötzlich verschwinden Bands … da waren es nur noch fünf



Das habe ich jetzt auch noch nicht erlebt. Da plant man wochenlang auf eine Show hin und plötzlich fehlt eine Band. Taucht einfach nicht auf. Nach etwas Recherche und einem klärenden Telefonat dann die Info: „Ja, wir haben uns aufgelöst“. Natürlich ohne dem Veranstalter Bescheid zu geben. Also dann eben ohne Waiting for Yesterday... da hätten wir noch lange warten können.

Somit starten wir 30 min später mit ENDORAS. Epochaler Metal mit großer Stimme, viel Leidenschaft und Emotion. Gut gespielt. Und obwohl nicht viele eigene Fans gekommen waren, war der Club schon ganz angenehm gefüllt. Die ersten Headbanger waren unterwegs und überhaupt – der Auftakt war gelungen und wurde gleich mal mit 37 Votes belohnt.

Weiter ging es mit INNOCENT, die sich quasi last Minute noch angemeldet hatten und dennoch gleich einen richtig guten Schwung Leute mobilisieren konnten. Ganz schwierig ihren italienisch gesungenen Sound genauer zu beschreiben. Tiefe Stimme, die schon fast einem brummenden Bär gleich kam und etwas von Nik Cave hatte. Ziemlich cool. Und dann gechillte Rockmusik, die etwas sphärisch und doch auch straight daher kam. 28 Stimmen gab es dafür.

Das Trio MOOD INJECTION übernahm das Ruder und 2 Jungs und das Mädel am Bass überzeugen technisch auf ganzer Linie. Ganz nebenbei spannt der Frontman einen kompletten Bogen und erzählt zwischen den Songs die Geschichte zum Abend. Großartig! Leider hatten sie nur eine Hand voll eigene Fans am Start und so wird es mit 25 Stimmen noch eine Zitterpartie.

DAWNBREAKER haben auch nicht mehr Fans, aber den Vorteil, dass sie bereits die vorletzte Band sind und nach ihnen noch die Band mit dem meisten Publikum spielt. Aber erst mal müssen sie musikalisch überzeugen, damit auch schon während ihrer Show die Stimmung steigt. Und das tun sie ganz solide. Von den Achtzigern geprägter Rock mit dem Fronter an den Keys. Der Gesang ist nicht immer ganz astrein, dafür punkten sie ordentlich bei der Gitarrenarbeit und die Solis werden nur so abgefeuert. Leider gibt es nur 24 Stimmen, die nicht mehr ganz für die nächste Runde reichen dürften.

Zum Abschluss gibt es nochmal Metal. DEVILS BRIDGE entern die Bühne und nach einer gefühlten Ewigkeit des Umbaus (am Bass gab es wohl größere Probleme) geht auch ihre Show los. Female Frontet rockt das Quintett los. Und die Fans feiern es. Solide rocken sie sich durch ihre 25 min. Set und werden am Ende lautstark gefeiert. Das sollte der klare Sieg sein - und so ist es. Mit 46 Stimmen holen sie sich den Tagessieg – Gratulation!