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2017

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Juni

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2017

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Juni

Das Lineup für das Westdeutschlandfinale steht nun fest.

Die letzten Semifinalisten ließen im Luxor, Köln nochmal die Wände wackeln.
BESTE VOTINGS WELTWEIT
Semifinale Nr.3 - So, 23 April 2017
Tel.0049-69-20650

E-mail Adresse

Info:info@batschkapp.de
NachtlebenKurt Schumacher Strasse 45, Frankfurt Karte anzeigen
Band   Musikstil Video Audio Stimmen
1 Red Light District Alternative rock 161
2 phonoskope Alternative rock 160
3 F.E.P. Punk 127
4 Reckless May Blues rock 124
5 Pentastone Alternative rock 104
6 Chased Crime Other... 90
7 Fulltime Job College Rock 38
8 The Lightning Farts Rock 37
9 DanaMaria & Band Blues rock 32
MEDIA

Kaum zu glauben, aber am letzten Sonntag fand tatsächlich schon das dritte und damit letzte Semifinale im Nachtleben statt.

Es waren 9 Bands an diesem Abend, die um den Einzug ins Regionale Finale spielten.
Die Stimmung war schon vor Showstart gut. Alle hatten Bock auf das Konzert!
Am Einlass wartete schon eine Schlange an Fans. Dann fiel der Startschuss.

CHASED CRIME zogen den Opener Slot und eröffneten den Abend. Sie hatten im Ponyhof den Jurysieg eingefahren. Im Semifinale gibt es keinen direkten Jurysieger wie in den Vorrunden. Hier werden den besten sechs Bands mit den meisten Publikumsstimmen die Jurypunkte addiert und die besten vier Bands mit der Gesamtpunktzahl ziehen ins Finale ein. Chased Crime hatten schon zur frühen Stunde einen sehr gut gefüllten Club. Die Stimmung war gut. Leider konnten sie an ihre Leistung im Ponyhof nicht anknüpfen. Das Zusammenspiel war dort deutlich besser. Heute schien es nicht richtig rund zu laufen. Mit 49 Publikumspunkten wurden sie zwar nominiert. Die Gesamtpunktzahl verwies sie allerdings auf Platz 6. Daher ist die Band hier leider ausgeschieden.

Danach waren die Burschen von RED LIGHT DISTRICT aus der Eifel am Start. Trotz weitem Anfahrtsweg waren viele Fans mitgekommen um sie im Nachtleben zu unterstützen. Das gab der Band einen ordentlichen Schub. Mit fettem Grinsen betraten sie die Bühne. Als Dankeschön gab es für das Publikum 100% Rock n Roll und vollen Einsatz der Band. Frankfurt wusste das zu schätzen. Die Band wurde mit 99 Publikumsstimmen nominiert. Die Jury wuppte die Band an die Spitze. Red Light District haben ihre Energie mit Erflog in den Gig gesteckt und holen sich den Taggessieg. Glückwunsch zum Einzug ins Regio-Finale.

Das Nachtleben war nun randvoll. Die Zuschauer standen dicht an dicht. PHONOSKOPE, die nun im Lineup standen, trugen hierzu einen großen Teil bei. Die Band hatte ihre Vorrunde in Marburg bestritten. Dort konnten sie nur eine handvoll Fans mobilisieren. Hier in Frankfurt sah das aber ganz anders aus. Eine ganze Fanschar wartete auf Phonoskope. Nicht nur die eigenen Fans waren hellauf begeistert. Wir waren sehr gespannt wie das Endergebnis für die Band aussehen würde, denn die Jury sah Phonoskope bei der Platzierung sehr weit oben. Mit 88 Publikumspunkten und 72 von der Jury landeten sie ganz knapp hinter Red Light District, also auf Platz 2. Sehr stark. Damit sehen wir sie auch in der Batschkapp wieder. Nice!

Darauf folgten F.E.P. vier ältere Brüder. Die drei lieferten wieder ein buntes, sehr unterhaltsames Programm. Auch sie hatten sehr viele Fans dabei. Die nächste halbe Stunde ratterte nur so durchs Nachtleben. Ein Song folgte im Schnelltempo dem anderen. Natürlich durfte im Set der Song über Egon den Igel nicht fehlen. Wenn das mal nicht die F.E.P Hymne ist. Im Backstage sang die darauf folgende Band ebenfalls den Igel Song mit. Mit viel Begeisterung stimmten die Fans mit 69 Stimmen für F.E.P. Die Jury gab noch 58 Punkte dazu. Im Gesamtergebnis macht das 127 Punkte und Platz 3. Wir gratulieren auch hier zum Einzug in die Batschkapp.

Im Backstage hatten sie sich bereits aufgewärmt – PENTASTONE waren bereit für das Nachtleben. Sie waren viel entspannter als im Ponyhof. Diese Bühne hier schien ihnen besser zu liegen. Das wirkte sich sehr positiv auf die Band aus. Sie schienen sicherer. Das Zusammenspiel passte um einiges besser als in der Vorrunde. Das Publikum feierte wieder mit der Band und auch von der Jury gab es Anerkennung für die Weiterentwicklung. So muss das sein. Vom Publikum erhielten sie 47 Stimmen. Die Jury war hier großzügiger und legte mit 57 Punkten nach. Leider reichte dies „nur“ für Platz 5. Die Band wird leider nicht in der Batschkapp spielen. Allerdings müssen sie keinesfalls traurig sein. Die junge Band hat grade hier beim zweiten Auftritt im Nachtleben gezeigt, dass sie sich steigern können. Vielleicht sehen wir sie ja mal wieder, wenn sie noch etwas Bühnenerfahrung gesammelt haben. Dann wird durchgestartet. Wir wünschen ihnen weiterhin alles Gute. Bleibt dran......! Immer weiter so.

Danach legten RECKLESS MAY ein fettes Brett nach. Die drei Musiker wissen was sie wollen. Die Band lieferte stark ab und zog das Publikum und auch die Jury auf ihre Seite. Unser Artistpool hat schon ein Auge auf die Band geworfen. Wir sind gespannt, wie ihr Gig in der Batschkapp werden wird, denn mit 43 Publikumsstimmen und grandiosen 81 Punkten von der Jury ziehen sie ins Regio-Finale ein.

Als siebte Band ging DanaMaria & Band auf die Bühne. Die Band hatte, wie schon in der Vorrunde nur eine sehr kleine Fanbase dabei. Sie vertrauten also voll auf ihr Können und auf die Jury. DanaMaria fand schnell einige Zuhörer. Wahrscheinlich hatten wir hier die technisch beste Band des Abends auf der Bühne. Leider ist es für Live Musik auch immer wichtig, dass es Fans gibt – die diese Musik hören wollen und die begeistert sind. Hier waren leider zu wenige für DanaMaria am Start. Mit nur 32 Publikumsstimmen schieden sie aus dem Wettbewerb aus.

Den letzten beiden Bands ging es ähnlich. Grade Fulltime Job, die ein großes Lob bezüglich Songwriting von der Jury bekamen verpassten leider mit 38 Publikumsstimmen die Nominierung für die nächste Runde. Was wirklich sehr schade ist, denn die große Batschkappbühne hätten sie gerne einmal gestürmt.

THE LIGHTNING FARTS gaben den Abschluss des Abends. Sie mussten nach einer langen Wartezeit, noch einmal alle Reserven aus den Zuschauern hervorlocken. Keine leichte Aufgabe. Sie konnten jedoch bis zum letzten Song die Fans bei Laune halten. Damit verdienten sie sich 37 Punkte. Leider reichte das nicht für ein Weiterkommen.


Danke, danke nochmal an alle Bands und Zuschauer, die dieses Semifinale mit uns gefeiert haben.

Das Regionale – Finale findet am 25.05. in der Batschkapp, Frankfurt statt!

Ich freu mich drauf!

Eure Sabrina



Hier das gesamte Ergebnis des Abends (die Punkte setzen sich aus den Publikumsstimmen und der Jurybewertung zusammen):

1. Platz: Res Light District - 161Punkte
2. Platz: Phonoskope - 160 Punkte
3. Platz: F.E.P.- 127 Punkte
4. Platz: Reckless May - 127 Punkte


Das Publikum hat so entschieden:


Dann bekamen die ersten 6 Bands die Jurypunkte addiert.

In der Jury saßen: Mario Simon (Backliner/Tontechniker/Musiker ) und Marian Sittart - (Popakademie/Musikmanagement/Musiker)

Ihre Punkte in der Addition:


Jury Summe jeweils max. 20 Punkte (10 pro Juror)
Bandname Song Qualität Gesang / Stimme Spiel-technik Show Gesamt-eindruck Summe Jury
Chased Crime
7 9 11 7 7 41
Red light district
12 13 12 13 12 62
Phonoskope 14 12 15 14 16 72
F.E.P. 10 9 10 16 13 58
Pentastone 11 11 11 12 12 57
Reckless May 17 14 17 15 16 78
DanaMaria & Band
15 15 17 15 16 78
Fulltime Job
16 15 15 17 17 80
The lightning farts
12 12 12 14 12 62

1. Song Qualität Songwriting, Arrangement
2. Gesang / Stimme Qualität, Eigenständigkeit, evtl. auch engl. Aussprache. Bei Rap auch Reim und Flow.
3. Spieltechnik technical Skills, instrumentale Beherrschung, Zusammenspiel, Solis
4. Show Bühnenperformance, Ansagen, Interaktion mit dem Publikum, (Bühnenkleidung - kann evtl. auch in 5. einfließen)
5. Gesamteindruck Charisma, Authentizität, Innovation, Eigenständigkeit, Potential



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