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Nach einem wundervollem Konzertabend steht der Sieger im Ruhrpottfinale fest.

Das Emergenza-Team bedankt sich für eine tolle Saison in Bochum!
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Das Lineup für das Westdeutschlandfinale steht nun fest.

Die letzten Semifinalisten ließen im Luxor, Köln nochmal die Wände wackeln.
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Juni

Das Regiofinale in Nürnberg hat seine strahlenden Sieger

Der Hirsch liefert sich eine Hitzeschlacht und die Musik gewinnt! Sieben glückliche Bands und B'n'T fahren nach München!
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5 Gründe, weshalb jeder ehrgeizige Künstler einen Manager haben sollte

Mit freundlicher Genehmigung von SPINNUP aus ihrer Reihe "Die Top 5"



Hier bei Spinnup spielen wir recht oft auf die Funktion der Manager an, als ob sie ein essentieller Aspekt des Musikgeschäfts wären. Aber sind sie das wirklich?

Oh ja, das sind sie. Das heißt nicht, dass du als vertragsloser Künstler ohne Manager all deine Aktivitäten einstellen solltest, bis du endlich einen hast, überhaupt nicht, du solltest aber gewiss in Erwägung ziehen, dass du eines Tages einen Manager wollen und brauchen wirst, um den Fortschritt deiner Musikkarriere voranzutreiben. Warum? Nun, zum Beispiel…


1. Du kannst dich besser auf deine musikalischen Aktivitäten konzentrieren

Ein erfolgreicher Musiker zu werden ist eine Berufung, es ist ein allumfassender ‚Way of Life’, der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Erfolgreich sein heißt aber nicht nur tolle Musik zu machen, obwohl das sicher eine Vorbedingung ist. Denn da sind jede Menge andere Dinge, die erledigt werden müssen und die nicht allzuviel mit der eigentlichen Beschäftigung des Musikers zu tun haben, nämlich dem Komponieren und Aufnehmen von Musik, sowie den öffentlichen Auftritten. Und hier beginnt die Nützlichkeit eines Managers. Du konzentrierst dich auf die Musik und er kümmert sich um den Rest. Du bist nicht Musiker geworden, weil du es so liebst, dich mit Verträgen, Geschäftsverhandlungen, Reiseplänen und dem ganzen Verwaltungskram zu befassen, stimmts? Falls du diese Frage mit ‚Ja’ beantwortet hast, dann findest du unter dem nächsten Punkt einen weiteren guten Grund, einen Manager zu haben…

2. Ein Manager ist die Person, die für dich ‚Nein’ sagt

Seien wir ehrlich, ‚Ja’ sagen ist in der Regel ziemlich einfach. Jeder liebt es, ein ‚Ja’ zu hören. Man fühlt sich dadurch anerkannt, geliebt und alles ist in Ordnung. Ein ‚Nein’ kann sich sehr hart anhören. Es gibt aber Gelegenheiten, in denen es zwar einfach ist, ‚Ja’ zu etwas zu sagen, die richtige Antwort für dich in Wirklichkeit aber ein ‚Nein’ wäre. Und wenn du dich dazu nicht in der Lage fühlst, oder du fürchtest, dass dein ‚Nein’ fehl am Platz sein könnte, weil du unter Druck stehst, dann überlasse es deinem Manager. Es ist ein wichtiger Teil seines Jobs, genau zu wissen, wann und wie man ‚Nein’ sagen muss.

3. Einen guten Manager zu haben, zeigt, dass du es ernst meinst und ernst genommen wirst
Beachte das Wort ‚gut’ – einen üblen Manager zu haben ist viel schlechter, als gar keinen zu haben. Aber angenommen du findest jemanden der weiß, was er tut, dann kann ein guter Manager einen Riesenunterschied ausmachen. Einen Manager zu haben ist ein deutliches Zeichen dafür, dass du Teil einer professionellen Struktur bist, die ernst genommen werden will und die auch ernst genommen wird. Weil du deine Musiktätigkeit mit Ernsthaftigkeit betreibst und du im Gegenzug das Gleiche von deinen Geschäfts- und Marketingpartnern erwartest. Natürlich möchtest du auch….

4. Angemessen bezahlt werden

Die Arbeit eines Künstlers ist nicht wie ein Fulltime-Job, bei dem du regelmäßig jede Woche oder jeden Monat dein Gehalt ausbezahlt bekommst. Man könnte es eher mit einem Freelancer oder Berater vergleichen. Man bezahlt dich für einen bestimmten Job oder bei Erreichen bestimmter Ziele oder Ergebnisse. Und wie jeder Freelancer oder Berater dir bestätigen kann, muss man manchmal hinter den Leuten herlaufen, um an sein Geld zu kommen. Nicht weil sie unehrlich wären oder dich nicht bezahlen wollen, es ist eben manchmal so, dass du die Leute daran erinnern musst, dass sie dir Geld schulden. Auch das tut zum Beispiel ein Manager für dich. Es gehört zwar auch zu ihrem Job, aber davon abgesehen können sie nicht bezahlt werden, wenn sie es nicht tun.

5. Ein renommiertes Label wird keine Verhandlungen mit dir führen wollen, wenn du keinen Manager hast

Und der letzte und vielleicht wichtigste Punkt ist der, dass keine Plattenfirma, die weiß was sie tut, Künstler unter Vertrag nehmen wird, die nicht angemessen vertreten werden. Sie wollen sicher gehen, dass die Person, mit der sie einen Vertrag unterzeichnen völlige Klarheit über die Inhalte hat, denen sie zustimmt. Das ist die Arbeit eines Managers. Ihre Hilfe besteht hierbei in der Beratung des Künstlers, wie er das Beste aus einem Vertrag oder Angebot herausholen kann, oder indem er schlechte Abschlüsse verhindert, die deinen Interessen zuwider laufen.

Zum Originalartikel auf SPINNUP und weiteren interessanten Artikeln und hilfreichen Tutorials


Anmerkung: Auch bei Emergenza arbeiten erfolgreiche Bandmanager im Team