RECHERCHE DE GROUPES
WORLD
Dernière mise à jour:

01 octobre 2004

Loodpool
Musiciens
3JOUE LIVE!
2CONFIRME LA DATE DE TON CONCERT
1INSCRIS TOI AU FESTIVAL
MEDIAS RÉCENTS
  • VIDÉO
  • AUDIO
  • PHOTO
31/12/2025 16:15:17

Sonic Wave

31/12/2025 16:14:16

Sonic Wave







PROCHAINS CONCERTS
Pays

Ville

    PROCHAINEMENT SUR SCÈNE
    se sont inscrits le 25 mai 2025 à 18:28

    HAARA

    Folk rock
    Schweiz
    se sont inscrits le 09 juillet 2021 à 14:26

    Sailors in the desert

    Pop Rock
    Schweiz
    se sont inscrits le 01 décembre 2020 à 01:42

    Kadeus

    Electronic
    Schweiz
    Prochains dans le monde
    se sont inscrits il y a 23 heures

    Naloxone

    Indie Pop
    Frankreich
    se sont inscrits le 12 janvier 2026 à 18:08

    Timmermann

    Pop
    Deutschland
    À LA UNE
    Loodpool kommen aus Hoondshoven wo sich die drei Musiker beim Arbeiten in einer Salami-Fabrik kennenlernten und beschlossen eine Band zu machen um der Langeweile zu entfliehen. 2002 folgten sie der Einladung zu einem Kunstprojekt nach Berlin und wohnten mehrere Monate in einem leerstehenden Plattenbau, wo auch die Songs für das erste Album >loodpool< entstanden.

    Die 7 Songs des Erstlings zeigen trotz Low-Fi-Sounds bereits das breite musikalische Spektrum der Band. Die klassische Bass-Gitarre-Schlagzeug-Besetzung wird charmant-holprigen Sampleeinsätzen (Here come time) oder jazzigen Saxophoneinlagen (Couple for hours) ergänzt. Riff-Rock´n Roll (All day, all night), Chöre (Halo off-sends) und das Talk-Box-Inferno des letzten Track >Because of what< zeigen, dass loodpool erst an der Oberfläche ihrer kreativen Möglichkeiten kratzen.

    Die musikalischen Einflüsse des Trios sind dementsprechend vielseitig. Sänger/Gitarrist Stephan Nico wurde mit Punk, Indie- und Alternative-Rock musikalisch sozialisiert. Schlagzeuger Christian Liebig steht 60er und 70er Jahre Beat-Musik nahe, Bassist Marcus Neuenfeldt hingegen fühlt sich dem No-Wave verwandt.

    Die unterschiedlichen Einflüsse münden in einen eigenwillig reduzierten Klang den die drei >Music for the lood< nennen. Stephan Nico produziert dabei mit seinem Organ beinahe jeden erdenklichen Sound: von markerschütternden Schreiausbrüchen über Sprechgesang der Marke New-Yorker-Schule bis hin zu schmeichelnden Falsett-Einlagen.
    Nico Stephan    01 octobre 2004 12:00