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    1st step no.5 - zo, 13 januari 2013
    Telefoonnummer+49(0)711-7223783

    E-mail

    Informatie:info@kellerklub.com
    Keller KlubRotebühlplatz 4, Stuttgart Kaart bekijken
    Band   Genre Video Audio Stemmen
    1 Rockfish Rock 91
    2 Apetown Indie Rock 83
    3 High Sodiety Rock 54
    4 metothic Hard Rock 53
    MEDIA
    Das hat jetzt mal so richtig Spaß gemacht. Selten so viele sympathische und nette Leute an einem Abend auf einem Fleck gehabt. So darf das gerne weitergehen.
    Hier die Ergebnise der Nacht:

    Time Bands Stil Herkunft Vote Pos.
    19:00 Suchtgefahr Punk Korntal 24
    19:30 Rockfish Rock Ulm 91 1
    20:00 High Sodiety Rock Allmendingen 54 3
    20:30 Metothic Hard Rock Schorndorf 53 4
    21:00 Imkers Deutsch Rock Oberndorf 26
    21:30 Apetown Indie Rock Esslingen 83 2
    22:00 Magnetfeld Alternative Rock Mägerkingen 27

    Wir starten im gut vollen Kellerklub mit den Punkrockern von Suchtgefahr. Diese liefern coole, ordentliche Songs ab, lassen jedoch an einigen Stellen noch technischen Unsicherheiten durchblitzen. Sie sind jedoch super sympathisch (charismatischer Leadsänger an den Drums) und auch wenn's nicht für die nächste Runde gereicht hat, eine coole Show.

    Weiter geht’s mit der Band Rockfish aus Ulm, die heute den Tagessieg davontragen werden. Eigenen Angaben auf der Bühne zufolge, sind die Jungs alle Jahrgang 1999, aber spielen trotzdem schon wie die ganz Großen. Sehr gekonnte Publikumsmotivation, tolle Performance und lässige, spontane Sprüche — allein bei den Songs und den Texten fehlt vielleicht noch etwas Erfahrung, um mit älteren Bands in diesem Genre mithalten zu können. Aber das Gesamtpaket überzeugt dann 91 Menschen. Glückwunsch zum verdienten Einzug ins Semifinale!

    Und dann wird umgebaut für das große Show-Intro der Band
    High Sodiety. Alle in Häftlingsklamotten, der Sänger wird mit verbunden Augen und in Handschellen von einer Polizistin auf die Bühne geführt, wo er auf zwei großen Podesten steht. Nach diesem Intro bin ich sehr gespannt, denn es ist schon dick aufgetragen, und die Band muss wirklich stark sein, wenn sie jetzt da noch einen draufsetzt. Leider können sie die Stimmung nicht halten. Trotz dem, dass alle Musiker ihre Instrumente super beherrschen und sich gut auf der Bühne bewegen, fehlt den Songs und der Show eine gewisse Eigenständigkeit und das Gesamtpaket rockt noch nicht so richtig. Für einen soliden 3. Platz reicht's aber, denn wie schon gesagt: Ein gutes Grundniveau steht da (54 Votes).

    Nun betreten die die Herren
    Metothic die Stage und heizen ordentlich mit Hard Rock ein. Arg viel mehr kann man dazu eigentlich auch nicht sagen: Laute und schnelle Gitarren, cooler Look und sehr sympathische Typen, wobei die Musik nicht als besonders innovativ bezeichnet werden kann. Die Band war schon mal dabei und zieht auch dieses Mal wieder ins Semifinale ein. (4. Platz, 53 Stimmen).

    Weiter geht’s mit
    Imkers. Ordentlicher deutscher Pop-Rock aus Oberndorf mit Keyboards. Leider kommt das insgesamt etwas schlagermäßig rüber, was sicherlich an den Texten und dem Frontmann liegt. Dennoch eine gute Basis, die eben nun in die richtige Entwicklung produziert werden müsste. Auffallend ist der Gitarrist, der richtig schön performt und damit auch wirklich Blicke zieht. Da schaden sicherlich ein paar Songwriting-Sessions nicht — dann kann aus der Band auf jeden Fall was werden! Was schon da ist, ist sehr professionelle, schnelle Arbeit auf der Bühne. Das haben Imkers vielen, musikalisch stärkeren Bands um Nasenlängen voraus.

    Als vorletzte Band spielt die musikalisch stärkste Gruppe des Abends
    Apetown. Sehr, sehr starker Indie-Rock, ausgefeilte Songs, toller Sound, supergute Einzelmusiker und einige Mitsingpassagen, die gut funktionieren. Vermissen tu ich da nur noch eine zweite und oder dritte Stimme und vielleicht etwas mehr Show im linken Bühnenbereich. In allen anderen Beziehungen eine Combo, die es wirklich weit bringen kann! 2. Platz, 83 Stimmen.

    Den Abend beschließen Magnetfeld, female-fronted Pop-Rock mit deutschen Texten. Hier ist auch wieder eine ordentliche instrumentale Basis da, vor allem der Bassist ist unüblich stark. Der Gesang ist super, die Gitarren nicht immer tight aufeinander und auch, wenn noch verhältnismäßig viele Leute da sind, können sich keine Massen mehr dafür begeistern. Mit einem ruhigen letzten Song aber der perfekte Abschluss der 5. Vorrunde in Stuttgart.

    Vielen Dank an alle Bands, toller Abend mit netten Begegnungen — wir freuen uns auf das Semifinale.
    Euer Aurel.